GESICHTLESEN IN NEUER DIMENSION – was wäre, wenn du jeden Menschen auf den ersten Blick durchschauen könntest?

Face Profiling: Gesichtlesen lernen + FaceProfiler® werden

Kurse zum zum Thema Gesicht lesen lernen gibt es viele. Die meisten vermitteln Facereading-Techniken wie die Psycho-Physiognomik nach Carl Huter oder das chinesische Siang Mien. Das innovative System FaceProfiling kombiniert die wirkungsvollsten Techniken zu einem leicht zu erlernenden System, um Menschen auf den ersten Blick durchschauen zu können. Mit FaceProfiling gelingen hoch präzise Analysen von menschlichem Verhalten, Talenten, Motiven, Psychologie, körperlichen Fähigkeiten und Emotionen. Mit FaceProfiling kann jeder erlernen, Gesichtsmerkmale richtig zu analysieren, verborgene Emotionen zu erkennen und Gesichtszüge richtig zu deuten. Einzelmerkmale und Muster ermöglichen so das präzise Erkennen von Menschen in wenigen Sekunden. Dieses Vorteilswissen kann man in Verhandlungen, im Vertrieb, bei Personalentscheidungen und bei jedem Umgang mit anderen Personen nutzen. Dieses innovative System ist der Schlüssel, um jede Persönlichkeit zu entschlüsseln.

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FaceProfiler® werden: Gesichtlesen lernen
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FaceProfiler®: Gesichtlesen lernen

Stell Dir vor, du schaust deinem Gegenüber ins Gesicht und erkennst sofort seinen Charakter, seine Talente und seine Bedürfnisse – ohne ein einziges Wort. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass wir andere Menschen innerhalb von wenigen Sekunden beurteilen – meist unbewusst und völlig automatisch. Doch diese Beurteilung ist extrem fehlerhaft und trügerisch. Erst mit dem systematischen Gesichtlesen machst du das Unsichtbare sichtbar. Nutze die innovative Analysetechnik FaceProfiling, um Persönlichkeit, Verhaltensweisen und Motive auf den ersten Blick zu erkennen.

  • Gesichtlesen lernen

  • vollständiger Online-Kurs

  • umfangreiches Gesichtlesen Workbook

  • Landkarte des menschlichen Gesichts und deren Bedeutung

  • zahlreiche Vorlagen und Übungen

  • reale Beispiele aus der Praxis

  • Bonus: das exklusive Profiler-Buch

  • Optional: FaceProfiler® Zertifikat nach bestandener Prüfung

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GESICHT LESEN LERNEN

Wenn du die wahre Person hinter der Fassade erkennst, ändert sich alles. Das FaceProfiling-System ist auf Präzision, Vorhersagbarkeit und belastbaren Ergebnissen ausgerichtet. Mit der strukturierten Gesichtsanalyse kannst du in wenigen Sekunden verborgene Potenziale, Bedürfnisse, Verhalten und Motivation erkennen. Auf Basis der Psycho-Physiognomik, jahrelangen Forschungen, Tests und Weiterentwicklungen ist das hoch effiziente FaceProfiling System entstanden.

FaceProfiling: Gesichter lesen lernen

Das systematische Lesen und Deuten des Gesichts ist schon sehr alt. Bereits Sokrates und sein Schüler Platon besaßen Kenntnisse über das Gesichtlesen bzw. Face Reading. Hinweise finden sich auch im alten Testament, beim griechischen Philosophen Aristoteles, in Indien und der Traditionelle Chinesischen Medizin TCM usw. In der westlichen Welt bekannt wurde die Lehre des Gesichtslesens durch Caspar Lavater (1741 – 1801). Die Theorien von Lavatar wurden von vielen öffentlich diskutiert und unterstützt, darunter auch von Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe. Das Gesichter lesen wurde über die vergangenen Jahrtausende stetig weiterentwickelt, u.a. Paracelsus, Caspar Lavater und Carl Huter prägten die moderne Psycho-Physiognomik, wie die Kunst des Gesichtslesens im Westen genannt wird. Die moderne Methode FaceProfiling löst die teils etwas starre, komplizierte und mitunter fehlerhafte Lehre auf bzw. erweitern die Ansichten Carl Huters.

Mittlerweile wurde aus der reinen Erfahrungswissenschaft wissenschaftliche Grundlagen für die Kunst des Gesichtlesens. Allein die Stanford University, Harvard University, University of Toronto, Brock University, Tufts University, New York University sowie der National Geographic, um nur einige zu nennen, haben wissenschaftliche Untersuchungen zu der Frage durchgeführt, ob anhand des Gesichts Aussagen über Persönlichkeit, Gefühlszustand und Gesundheit getroffen werden kann. In allen Fällen konnte dies wissenschaftlich bestätigt werden. Mithilfe des professionellen Gesichtlesens können wir das verborgene Potenzial eines Menschen präzise erkennen.

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Starte noch heute deine individuelle, professionelle Persönlichkeitsanalyse und entdecke deine verborgenen Potenziale.

Online-Kurs Gesichter lesen lernen

Mit FaceProfiling…

  • lernst du, Menschen schnell und richtig einzuschätzen

  • lernst du alle Geheimnisse, die dich zum perfekten Menschenkenner machen

  • erfährst du, wie du Menschen lesen, motivieren und für dich gewinnen kannst

  • erhältst du eine vollständige Online-Ausbildung, ein umfangreiches Workbook, zahlreiche Vorlagen und Übungen und nach bestandener Prüfung ein Zertifikat

  • uvm.

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Gesichtlesen Online-Kurs

Fragen und Antworten

Face Reading FAQ

Bereits vor einigen tausend Jahren wurde das Gesichtslesen in China praktiziert, das dort Siang Mien genannt wird. Das Gesichtslesen – im Englischen Face Reading genannt – wurde über die vergangenen Jahrtausende stetig weiterentwickelt, u.a. Paracelsus, Caspar Lavater und Carl Huter prägten die moderne Psycho-Physiognomik, wie die Kunst des Gesichtslesens im Westen genannt wird. Hinweise finden sich auch im alten Testament, beim griechischen Philosophen Aristoteles, in Indien und der Traditionelle Chinesischen Medizin TCM usw.

Die Psycho-Physiognomik beschreibt die Fähigkeit, einen Menschen anhand von Gesichtsmerkmalen treffsicher zu charakterisieren. Die Psycho-Physiognomie ist die Wissenschaft der menschlichen Gesichtszüge. Das systematische Lesen und Deuten des Gesichts ist schon sehr alt. Bereits Sokrates und sein Schüler Platon besaßen Kenntnisse über die Psycho-Physiognomik. In der westlichen Welt bekannt wurde die Lehre des Gesichtslesens durch Caspar Lavater (1741 – 1801). Die Theorien von Lavatar wurden von vielen öffentlich diskutiert und unterstützt, darunter auch von Friedrich Schiller (1759 – 1805) und Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). In Goethes Faust heißt es beispielsweise „Nichts ist drinnen, nichts ist draußen, denn was innen ist, das ist auch außen.“ Auch der deutsche Philosoph, Autor und Hochschullehrer Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) beschäftigte sich intensiv mit der Lehre der Psycho-Physiognomik. Auf den Arbeiten von Caspar Lavater aufbauend entwickelte dann der renommierte Schweizer Psychologe Carl Huter (1861 – 1912) die Menschenkunde in der Form, wie sie noch in der Psycho-Physiognomik gelehrt wird. Die Psycho-Physiognomik war keinesfalls unumstritten. Einerseits liegt das daran, dass die verwandte „Phrenologie“ im Dritten Reich höchst missbräuchlich und falsch angewandt wurde, andererseits da die Psycho-Physiognomik lange Zeit auf keiner wissenschaftlichen Basis beruhte. Ursprünglich als reine Erfahrungswissenschaft und oftmals als Wahrsagerei und Hokuspokus abgetan, gibt es nun immer mehr wissenschaftliche Beweise für die Richtigkeit dieser Lehre. Allein die Stanford University, Harvard University, University of Toronto, Brock University, Tufts University, New York University sowie der National Geographic, um nur einige zu nennen, haben wissenschaftliche Untersuchungen zu der Frage durchgeführt, ob anhand des Gesichts Aussagen über Persönlichkeit, Gefühlszustand und Gesundheit getroffen werden kann. In allen Fällen konnte dies wissenschaftlich bestätigt werden.

Ein Teilbereich der Psycho-Physiognomik ist die Patho-Physiognomik, die Lehre der organ- und funktionsspezifischen Krankheitszeichen im Gesicht. Hippokrates von Kos gilt als Begründer der wissenschaftlichen Medizin und wichtiger Vordenker der Patho-Physiognomik. Viele moderne Erkenntnisse der Krankheitszeichen im Gesicht gehen auf den Italiener Natale Ferronato zurück. Die Patho-Physiognomik wird auch Antlitzdiagnostik genannt.

Menschenkenntnis wird auch als „die auf Erfahrung basierende Fähigkeit, (fremde) Menschen richtig einzuschätzen“ beschrieben. Menschenkenntnis ist laut Wikipedia „die Fähigkeit, das Verhalten oder den Charakter von Menschen aufgrund eines ersten Eindrucks richtig einzuschätzen, zu erkennen und zu beurteilen, und vorherzusagen wie sie denken und wie sie handeln werden“. Im Kern bringt man gute Menschenkenntnis immer mit Lebenserfahrung, Intuition und Intelligenz in Verbindung. Wir Menschen verfügen über zwei Wahrnehmungssysteme: bewusste & unbewusste / intuitive. Der Neocortex (der neueste Teil unserer drei Gehirnbereiche) ist als einziges fähig, verbale Sprache zu verstehen. Die nonverbale Kommunikation hingegen ist in unseren Genen und in unserem Gehirn veranlagt. Sprache müssen wir erlernen, nonverbale Kommunikation ist angeboren und unbewusst. Der älteste Teil des Gehirns ist 10 bis 100 Millionen Jahre alt, kann aber die Analyse des Nonverbalen nicht “übersetzen” und verbalisieren. Daher nehmen wir diesen Teil oft nur als Instinkt oder Bauchgefühl wahr. Milton Fisher definierte die Intuition dabei wie folgt: „Intuition ist etwas zu wissen, ohne zu wissen, wann und woher“. 70 – 80% unserer Entscheidungen fällen wir unbewusst. Im Laufe unseres Lebens verfügen wir über eine große „Datenbank“ mit Wissen und Erfahrungen, in der ein permanenter Abgleich neuer Erlebnisse mit vorhandenem Wissen stattfindet. Eine Studie der Princeton Universität belegte, dass unser Unterbewusstsein in weniger als 100 Millisekunden einem uns unbekannten Gesicht bestimmte Charaktereigenschaften zuordnet und dies mit unserer Datenbank von persönlichen Erfahrungen, Stereotypen und Sympathie abgleicht – völlig automatisch. Einen Großteil unserer Menschenkenntnis beziehen wir folglich aus unserer Erfahrung. Die Gefahren, sich bei Menschenkenntnis rein auf Intuition oder seinen Instinkt zu verlassen, sind: Vorurteile, falsche Intuition, Beeinflussung von außen, schlechte Erlebnisse, Stereotypen, vorgefertigte Urteile…