Die Lebensmotive nach Steven Reiss

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12 Lebensmotive

Für jede Verhaltensweise gibt es ein oberflächliches Verlangen und ein tieferes, grundlegendes Motiv. Ein renommiertes Modell der Persönlichkeitsanalyse sind die 16 Lebensmotive des US-Psychologen Steven Reiss. In langjährigen Forschungen hat Steven Reiss ermittelt, was uns Menschen unabhängig von Geschlecht, Kultur und Religion antreibt und was wir zu einem glücklichen, gesunden und erfolgreichen Leben brauchen. Aus 348 Bedürfnissen hat Steven Reiss 16 Lebensmotive definiert, die jeder Mensch in unterschiedlicher Ausprägung hat. Seinen Forschungen zufolge sind einige Lebensmotive genetisch bedingt, andere entwickeln sich im Alter zwischen 8 und 12 Jahren und bleiben danach zeitstabil, das heißt, diese sind dann nicht mehr veränderbar. Änderbar ist dann nur noch das Verhalten, nicht aber die Motivation. Wir können folglich unser Verhalten je nach Situation anpassen, nicht unsere individuellen Lebensmotive.

Die individuelle Antriebsstruktur gibt präzise Auskunft, was einem wichtig ist und wie viel davon. Die Kurzfassung von Reiss’ Jahrzehnte langer Arbeit ist:
Wir können uns selbst und unsere Motive nicht ändern, nur unsere Sichtweisen und unser Umfeld. Steven Reiss sagte: „Unsere Botschaft ist: Verändere die Situation, bevor Du versuchst, Dich selbst oder andere zu verändern.“

Das von Steven Reiss definierte Persönlichkeitsmodell sieht im Kern die eigenen Lebensmotive und erst danach bilden sich veränderbare Dinge wie Glaubenssätze, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie unser Verhalten.

Zwiebelmodell der Persönlichkeit nach Steven Reiss | PROFILING.me

Aber die meisten Menschen wissen gar nicht, wer sie wirklich sind, was sie antreibt und was sie für Glück, Gesundheit und Erfolg brauchen. Doch ein Leben und Arbeiten gegen das eigene Naturell kostet viel Kraft und führt zu Spannungen, Unzufriedenheit, Stress, Kompensation und Süchten. Diese Menschen wissen dann nicht mehr, wofür sie stehen, warum sie tun, was sie tun, und werden dahingehend irgendwann zum Spielball der Interessen und Entscheidungen von Dritten. Je weiter das innere Feuer erlischt, desto mehr begeben sich diese Personen in äußere Abhängigkeiten wie Status, Macht, Anerkennung, Erfolg, Geld, schnelle Autos, Sex, Suchtmittel und Co. Menschen hingegen, die sich selbst gut kennen, sind wesentlich besser in der Lage, glücklich zu sein als diejenigen, die sich Illusionen hingeben und glauben, jemand anderes zu sein oder sein zu müssen. Denn wer seine Gefühle ständig unterdrückt, weiß irgendwann nicht mehr, was er fühlt. Dabei sind unsere Emotionen und unsere Motivation unser Navigationssystem, ob etwas gut oder schlecht für uns ist und steuern dahingehend unser Denken und Handeln.

Oft unterstellen wir anderen Personen, dass sie die gleichen Motive und Werte haben, wie wir. Wir glauben irgendwie, es läge in der Natur des Menschen, die gleichen Motive und Bedürfnisse zu haben wie wir selbst. In Partnerschaften macht sich dann nicht selten subtil der Glaubenssatz breit, der andere brauche einen, um zu einem „richtigen“ Menschen zu werden.

16 Lebensmotive nach Steven Reiss

Was treibt uns an? Was sind unsere tiefsten Bedürfnisse? Der Psychologe Steven Reiss hat 16 Lebensmotive definiert, die unser Verhalten und unsere Entscheidungen beeinflussen. Diese Motive sind wie ein Kompass, der uns zeigt, wo wir im Leben hingehen wollen. Die universellen und zeitstabilen 16 Lebensmotive, die Auskunft darüber geben, was uns wirklich antreibt, sind nach Prof. Steven Reiss:

Macht – Bedürfnis nach Einfluss, Kontrolle oder Führung

Streben nach Erfolg, Leistung, Führung und Einfluss. Verantwortung kann gut übernommen werden, man möchte Einfluss und ggf. auch Kontrolle über andere ausüben.
Frustration: Hilflosigkeit, Ohnmacht.
Charakter: Übernahme von Verantwortung, durchsetzungsstark, leistungsorientiert.

In der niedrigen Ausprägung sind der Wunsch und die Bereitschaft ausgeprägt, geführt zu werden und äußere Vorgaben zu übernehmen.
Frustration: Druck, Stress, zu viel Verantwortung.
Charakter: entspannt, ausgeglichen, geduldig mit anderen.

Unabhängigkeit – Bedürfnis nach Eigenständigkeit, Freiheit und Autarkie

Streben nach Freiheit, Selbstgenügsamkeit und Autarkie.
Frustration: Abhängigkeit, Enge, Unfreiheit.
Charakter: autonom, selbstständig, eigensinnig, individuell.

In der niedrigen Ausprägung haben Menschen eine hohe Team- und Konsensorientierung und streben das Gefühl der Zugehörigkeit an.
Frustration: Einsamkeit.
Charakter: anhänglich, konform, Teamorientierung.

Neugier – Bedürfnis nach Wissen, Neuem und Wahrheit

Streben nach Wissen, Wahrheit, Erkenntnis. Das Interesse ist häufig auch ohne einen direkten Zweck oder Nutzen vorhanden, man möchte über den Tellerrand hinausschauen und Dingen auf den Grund gehen.
Frustration: Langeweile, Status-quo.
Charakter: intellektuell, nachdenklich, interessiert.

In der niedrigen Ausprägung ist der praktische Nutzen des Wissenserwerbs entscheidend sowie die Umsetzung und Anwendbarkeit.
Frustration: Unlust/Unwille bei Zwang, über vermeintlich Sinnloses nachzudenken.
Charakter: praktisch, nützlich, ziel- und zweckorientiert beim Wissenserwerb

Anerkennung – Bedürfnis nach positivem Selbstwert, Bestätigung oder Wertschätzung

Streben nach sozialer Akzeptanz, nach Zugehörigkeit und positivem Selbstwert. Kritik wird vermieden bzw. eine Kritiksensibilität ist stark ausgeprägt, Anerkennung von anderen Menschen wird regelmäßig benötigt.
Frustration: sich gekränkt und verletzt fühlen, Zurückweisung.
Charakter: Selbstzweifel, geringe Selbstachtung, Streben nach sozialer Akzeptanz und Selbstvertrauen.

In der niedrigen Ausprägung kann Kritik meist gut vertragen werden und das Selbstbewusstsein ist tendenziell stark ausgeprägt. Diese Menschen neigen dazu, anderen weniger Anerkennung und Lob zu geben.
Frustration: Selbstkritik.
Charakter: Selbstsicherheit, hohe Selbstachtung.

Ordnung – Bedürfnis nach Struktur, Planbarkeit oder Organisation

Streben nach Stabilität, Klarheit, Vorhersehbarkeit und guter Organisation. Konstanz, klare Strukturen, Stabilität und die Definition klarer Prozesse sind wichtig.
Frustration: sich überrascht fühlen, unvorbereitet sein, zu viel (unvorhergesehene) Veränderung.
Charakter: organisiert, methodisch, strukturiert, vorausschauend.

In der niedrigen Ausprägung sind Flexibilität, Spontaneität sowie Freiheit und Offenheit entscheidend für das eigene Wohlbefinden.
Frustration: sich eingeengt fühlen durch Strukturen, Regeln und zu viel Vorhersehbarkeit.
Charakter: Flexibel, spontan, Lust auf Veränderungen.

Sparen / Sammeln – Bedürfnis, Ressourcen zu konservieren, materielle Güter zu sammeln oder anzuhäufen

Streben nach Besitz und Anhäufung materieller Güter. Das Aufbewahren, Mehren und Festhalten an Dingen sind wichtig.
Frustration: frustriert von Verschwendung, Maßlosigkeit, fehlender materieller Besitz kann ein Gefühl von Unsicherheit auslösen.
Charakter: Sammeln, sparsam, Besitz wird angestrebt.

In der niedrigen Ausprägung ist eine materielle Großzügigkeit und das Weggeben von materiellen Dingen stark ausprägt. Hierbei kann sich materieller Besitz auch verpflichtend oder einengend anfühlen.
Frustration: zugemüllt sein, Besitz kann sich verpflichtend anfühlen.
Charakter: großzügig, ggf. verschwenderisch.

Ehre – Bedürfnis, nach moralischen Prinzipien, Loyalität und Integrität zu leben

Streben nach Loyalität und moralischer, charakterlicher Integrität. Übernahme und Festhalten an gelernten Werten, Normen und Traditionen.
Frustration: Schuld, Regelverstoß.
Charakter: prinzipientreu, aufrichtig, hohe Konformität.

In der niedrigen Ausprägung findet eine größere Ziel- und Zweckmäßigkeit im Denken und Handeln statt. Hierbei erfolgt die Orientierung mehr an eigenen Standards sowie der persönlichen Zielsetzung.
Frustration: Prinzipien und starren Vorgaben unterworfen zu sein.
Charakter: ziel- und zweckorientiert, opportunistisch, eigennützig.

Idealismus – Bedürfnis nach sozialer Gerechtigkeit und sich für eine höhere Sache einzusetzen

Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Fairness. Oft einhergehend mit einem sozialen Verantwortungsgefühl.
Frustration: Hilflosigkeit, Egoismus.
Charakter: humanitär, idealistisch, altruistisch, verantwortungsbewusst.

In der niedrigen Ausprägung Tendenz zum sozialen Realismus, Verantwortung wird in erster Linie einem selbst und der eigenen Familie und Freunden gegenüber empfunden, höherer Realitätssinn in sozialen Fragen.
Frustration: Moralisierungen, involviert werden durch andere, starre moralische Soll-Vorgaben.
Charakter: unpolitisch, zweckorientiert, realistisch, pragmatisch, ggf. stehen eigene Interessen im Vordergrund.

Beziehungen – Bedürfnis nach Freundschaft, Beziehungen und Gemeinschaft

Streben nach Freundschaft, Freude an dynamischen Prozessen und Humor. Geselligkeit ist wichtig, oft Tendenz zur Extraversion.
Frustration: Ausgeschlossenheit, Einsamkeit.
Charakter: extravertiert, kontaktfreudig, gesellig.

In der niedrigen Ausprägung sind soziale Auszeiten wichtig, eher weniger Freundschaften mit mehr Vertrauen, Vertrautheit und Bindung. Fähigkeit, auch für einen selbst sein zu können, Tendenz zur Introversion.
Frustration: sich anderen ausgeliefert fühlen, keine Zeit für sich selbst.
Charakter: introvertiert, zurückhaltend, Vertrauen in Freundschaften.

Familie – Bedürfnis nach Elternschaft, Zusammensein mit Geschwistern, Bindungen und Beziehungen zu Familienmitgliedern

Streben nach einem engen und emotionalen Familienleben und besonders danach, eigene Kinder zu erziehen, auch Fürsorge.
Frustration: Unerfülltheit, Leere, keine Familie.
Charakter: Familienmensch, häuslich, fürsorglich.

In der niedrigen Ausprägung eher partnerschaftlicher Umgang mit Kindern oder geringerer Kinderwunsch. Geringeres Streben nach Fürsorglichkeit und emotionaler und körperlicher Nähe in der Familie.
Frustration: Belastung durch das Sich-Kümmern müssen.
Charakter: geringerer Kinderwunsch, freundschaftlicher Umgang „auf Augenhöhe“ mit Kindern.

Status – Bedürfnis nach Respekt der gesellschaftlichen Stellung, Ansehen und Prestige

Streben nach Prestige, nach Reichtum, Titeln, öffentlicher Aufmerksamkeit und Ansehen.
Frustration: sich nicht ebenbürtig fühlen.
Charakter: formell, herausstechend, Streben nach Prestige, Reichtum, Titeln und öffentlicher Aufmerksamkeit.

In der niedrigen Ausprägung Bescheidenheit, geringer Wunsch oder Fähigkeit, sich und sein Können zu exponieren und Aufmerksamkeit bzw. öffentliche Wahrnehmung zu erhalten.
Frustration: Ausgrenzung durch elitäre Bedürfnisse, Ungleichheit,
Charakter: bodenständig, nicht formell, ggf. Ablehnung von äußeren Statussymbolen, sich weniger sichtbar machen wollen.

Rache / Wettkampf – Bedürfnis nach Vergeltung oder Ausgleich für erlittenes Unrecht

Streben nach Konkurrenz, Kampf, Aggressivität, Vergeltung und Rangordnung.
Frustration: Zorn, Wut, Aggression, Verlieren.
Charakter: Kämpfernatur, sucht Auseinandersetzung und Wettbewerb.

In der niedrigen Ausprägung Streben nach Harmonie, Vermeidung von Streit, ggf. “ja” sagen und “nein” meinen.
Frustration: Traurigkeit, Konflikte, für Sichtbarkeit und eigene Interessen kämpfen müssen.
Charakter: Friedensstifter/in, versöhnlich, harmoniebedürftig, meist sich anpassend (eher stiller Protest).

Eros / Schönheit – Bedürfnis nach Sex/Schönheit, Sinnlichkeit, Intimität und romantischen Beziehungen

Streben nach einem erotischen Leben, Ästhetik, Sinnlichkeit, Sexualität und Schönheit, auch Design und Kunst.
Frustration: Unerfüllte Leidenschaft und Romantik.
Charakter: romantisch, sinnlich, Sinn für Ästhetik.

In der niedrigen Ausprägung Tendenz zur Nüchternheit, Askese und zum Purismus.
Frustration: sich bedrängt/belästigt fühlen, zu hohe äußere Erwartungen an Sinnlichkeit und Leidenschaft.
Charakter: asketisch, platonisch, Schlichtheit, dosierte körperliche Nähe und Intimität.

Essen – Bedürfnis nach Nahrung und Genuss

Streben nach Nahrung, Lust am Essen, Riechen, Schmecken und Kochen, Genuss.
Frustration: Hunger, ungestillter Appetit, keine Zeit zum Essen.
Charakter: Unersättlich, Genuss, Freude am Kochen und Essen, Essen zelebrieren und genießen.

In der niedrigen Ausprägung dient die Nahrungsaufnahme mehr dem Überleben und dem Stillen des Hungers.
Frustration: sich mehr als notwendig mit Essen beschäftigen zu müssen.
Charakter: auf schnelle bzw. auf einfache Weise satt werden, ggf. Wenigesser, ggf. bei Stress essen vergessen oder schnell und unter Druck Nahrung auf nehmen.

Körperliche Aktivität – Bedürfnis nach körperlicher Fitness, Gesundheit und Aktivität

Streben nach Fitness und Bewegung. Freude an Bewegung, Freude und Bedürfnis, den eigenen Körper zu spüren.
Frustration: Rastlosigkeit, körperliche Unruhe und Schwäche.
Charakter: körperlich aktiv und fit zu sein, Vitalität, Stärke, Fitness, stetig wiederkehrender Bewegungsdrang.

In der niedrigen Ausprägung geringe Bewegungsfreude, körperliche Belastung wird eher vermieden.
Frustration: körperliche Anstrengung.
Charakter: Bequemlichkeit, Gemütlichkeit und wenig Körperaktivität.

Emotionale Ruhe – Bedürfnis nach Sicherheit, innerer Ausgeglichenheit und Gelassenheit

Streben nach Entspannung und emotionaler Sicherheit. Angst und Stress werden eher vermieden.
Frustration: Angst, Sorge, Unruhe.
Charakter: macht sich viele Sorgen und Gedanken, ängstlich, Stressvermeidung, braucht emotionale Sicherheit und Zeit für Regeneration.

In der niedrigen Ausprägung eher stressrobust, höhere Resilienz und Suche nach Abenteuer und Herausforderungen.
Frustration: Langeweile.
Charakter: mutig, abenteuerlustig und risikofreudig.

Steven Reiss

Steven Reiss (1947-2016) war ein US-amerikanischer Psychologe, der für seine innovative Arbeit zur Motivationspsychologie bekannt ist. Er entwickelte das Reiss Motivation Profile®, ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren, das 16 grundlegende Lebensmotive misst. Diese Motive, wie z.B. Macht, Unabhängigkeit, Neugier und Beziehungen, beeinflussen unsere Entscheidungen, Wahrnehmung und unser Verhalten. Reiss‘ Forschung hat sowohl die Psychologie als auch die Praxis der Persönlichkeitsentwicklung und Teambuilding nachhaltig beeinflusst.

Reiss Motivation Profil

Das Reiss Motivation Profile® bietet dir vielfältige Vorteile:

  • Selbsterkenntnis: Verstehe deine eigenen Bedürfnisse, Stärken und Schwächen besser.
  • Beziehungskompetenz: Verbessere deine Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen.
  • Karriereentwicklung: Finde heraus, welche Berufe und Aufgaben zu deinen Motiven passen.
  • Persönlichkeitsentwicklung: Setze dir Ziele und entwickle Strategien, um deine Potenziale zu entfalten.
  • Teambuilding: Fördert die Zusammenarbeit und den Teamgeist in deiner Gruppe.

Das Profil kannst du nutzen, um:

  • Deine eigenen Motive zu verstehen: Was sind deine wichtigsten Bedürfnisse im Leben? Was treibt dich an?
  • Deine Stärken und Schwächen zu erkennen: Wo liegen deine Talente? In welchen Bereichen kannst du dich noch verbessern?
  • Deine Beziehungen zu verbessern: Wie kannst du die Bedürfnisse deiner Partner und Freunde besser verstehen?
  • Deine Karriereziele zu erreichen: Wie kannst du deine Motive nutzen, um deine Traumkarriere zu erreichen?
  • Dein volles Potenzial zu entfalten: Wie kannst du deine Stärken nutzen und deine Schwächen überwinden, um ein erfüllteres Leben zu führen?

Das Reiss Motivation Profile® ist ein wertvolles Werkzeug für die Selbsterkenntnis und die persönliche Entwicklung. Indem du deine Motive verstehst, kannst du ein erfüllteres und sinnvolleres Leben im Einklang mit deiner Persönlichkeit führen. Hier kannst du deine eigene Reiss Motivation Profile® Analyse machen.

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